Kampfmittelfund bei Bauarbeiten am Leitungsnetz
Bei Bauarbeiten am Leitungsnetz ist am heutigen Dienstag, 14. April 2026, im Grünbereich zwischen Sickenhäuserstraße und Albert-Einstein-Gymnasium ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Die zuständigen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst waren umgehend vor Ort. Der Fund wurde fachgerecht geprüft, gesichert und anschließend durch den Kampfmittelräumdienst abtransportiert.
Gebäude mussten nicht geräumt werden. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung für die Bevölkerung.
„Dank des professionellen und abgestimmten Vorgehens aller beteiligten Einsatzkräfte konnte der Fund schnell und sicher bearbeitet werden. Unser Dank gilt Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst für ihren besonnenen Einsatz“, sagt Thorsten Jansing, Geschäftsführer der FairNetz GmbH.
Die betroffene Leitungstrasse wurde im Anschluss durch den beauftragten Dienstleister auf weitere Kampfmittel untersucht. Dabei wurden keine weiteren Kampfmittel gefunden. Die Trasse ist für den Tiefbau freigegeben. Der Fußweg zum Schulzentrum wird wieder freigegeben.
Die weiteren Arbeiten werden weiterhin unter Begleitung einer Kampfmittelräumfirma im Rahmen der Baugrubenaushubüberwachung fortgeführt. Die Sicherheit aller Beteiligten hat dabei weiterhin oberste Priorität.